Die Dampf­schiff­fahrt auf Havel und Spree

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Joachim Winde, 96 S., illustriert, Erfurt 2014

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Joachim Winde

96 S., illus­triert, Erfurt 2014

Mit einer Fahrt der „Prin­zessin Char­lotte von Preußen“, des ersten in Deutschland gebauten Dampf­schiffes, auf der Havel von Spandau bis zur Pfau­en­insel begann 1816 die Epoche der deut­schen Dampf­schiff­fahrt. Die Per­so­nen­damp­fer­flotte beför­derte bald darauf jedes Jahr Mil­lionen von Fahr­gästen, Güter­dampfer und Last­kähne und ermög­lichte so die Ent­wicklung der indus­tri­ellen Revo­lution. In Berlin, dem damals dritt­größten deut­schen Bin­nen­hafen, gab es bis 1945 an der Spree und am Land­wehr­kanal sogar mit Kränen bestückte Ladestrassen.

Mit rund 165 his­to­ri­schen Bildern erinnert Joachim Winde, Wirt­schafts­in­ge­nieur für Schiff­fahrt i.R. und Autor des Buches „Dampf­schiff­fahrt auf der Elbe. Von Melník bis Hamburg“ an die hohe Zeit der Dampf­schiff­fahrt von 1860 bis 1970. Er schlägt den Bogen bis in die Gegenwart, in der die letzten dampf­be­trie­benen Schiffe im Raum Berlin zu Son­der­fahrten ein­laden. Kurze Texte stellen die Ree­de­reien die Werften vor und 65 Schiff­s­por­träts runden die Dar­stellung ab. Das Buch macht so einen 200-jäh­rigen Bogen der Dampf­schiff­fahrt auf Havel und Spree.

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